Martin Luksan VRB
DAS IST DIE HOMEPAGE VON MARTIN LUKSAN UND DES VEREINES FÜR RHETORIK UND BILD
Acceptance ist besser als Non Acceptance, doch zu viel Acceptance ist ungesund
 
Wo gibt es Mythen?
  Ideologie
  Religion
  Politik
  Werbung
  Geschichte
  Zeitgeschichte
  Journalismus
  Kunst
  Literatur
  Ökonomie
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
  Ledersessel braun
Mehr Geist bitte!
Zwei Autoren bildeten ein kreatives Gespann und besuchten – jeweils einen halben Tag – die Welt des andern, um sie zu beschreiben. Ela Angerer brachte die Überheblichkeit des Städters zur Sprache ... »weiter
   
 
  Reiner Schepper
Wie echter Widerstand wirklich abläuft
Ein Autor verdeutlicht seinen holprigen Lebensbeginn, indem er das Mühsame seiner Geburt und die Qualen seiner Mutter betont. ... »weiter
   
 
  Peter Handke
Verbergen und durchziehen
Sebastian Kurz spricht scheinbar klare Sätze, die fast nichts aussagen. Er (Emanuel Macron, Anm. M.L.) hat eine Reformagenda für Frankreich, die aus meiner Sicht sinnvoll ist. ... »weiter
   
 
  Peter Handke
Peter Handke - die Entdeckung der Persönlichkeit
„Erst viel später“, erzählt Amina Handke über ihren Vater, „habe ich ihn gefragt, was gewesen wäre, wenn er nicht berühmt geworden wäre (…) Getrunken hätte er sicher mehr.“ ... »weiter
   
 
  Wolfgang Schüssel und Karl-Heinz Grasser im Parlament
Siegerkunst – Eine Analyse
Ein etwas frivoler Milliardär hat Lust, in das Kunstverständnis der Vielen einzugreifen. Er kauft ein mit Goldfarbe bemaltes Fundstück aus einer Deponie und bezahlt dafür das Hundertfache des üblichen Preises ... »weiter
   
 
  Wolfgang Schüssel und Karl-Heinz Grasser im Parlament
Der Amtsträger als Durchstecher
2004. Der österreichische Minister Karl-Heinz Grasser erfüllte den politischen Willen seines Kabinettschefs Wolfgang Schüssel und bot staatliche Wohnbau- und Wohnbesitz-Firmen auf dem freien Markt zum Verkauf an ... »weiter
   
 
  U-Bahn U4 in der Nähe von Wien Hietzing
Fingerzeige für einen Prosaschreiber
Sie als Autor fuhren mit dem Billigbus nach Graz. Da sahen sie die jungen Flixbus – Reisenden, die unverwandt auf ihre Smart Phones schauten. Nur ihre Finger bewegten sich, leicht und flink. ... »weiter
   
 
  Werbefotografie
Werbung, die überwältigt
Ein gigantisch großes Handy-Plakat hängt vom Dach eines Gebäudes herunter und verdeckt die Fassade. Sofort denkt man daran, dass hier jemand für eine Werbefläche Geld bezahlt hat. ... »weiter
   
 
  Christian Kern Eröffnung Bahnhof City
Versuch einer Demontage
Dass der schlanke und jugendlich aussehende Bundeskanzler, 51 Jahre alt, Fußball in seinem Amtszimmer spielte und lachend eine Pizza austrug, verrät die Ideen der Werbefuzzis ... »weiter
   
 
  Kiddy Trash im US Fernsehen
Goldgräber und ihr Trash
In den Jahren nach der Deutschen Einigung, 1990, 91, 92, haben die finanzstarken, deutschen Verlage die Verbreitung intelligenter Produkte nicht einmal versucht ... »weiter
   
 
  Lugner mit Mausi und Freunden
Society – Öffentlichkeit
Am Vormittag tänzelt der Star über den roten Teppich, am Abend sitzt er schwer betrunken neben einer Barfrau. So ergeben sich ein öffentliches und ein privates Bild ... »weiter
   
 
  Joseph Beuys und Willy Bongard, 1969
Wissenschaftliche Chimäre
Man schrieb das Jahr 1944 und die Schweizer hörten langsam auf, den Einmarsch der Nazis zu befürchten. ... »weiter
   
 
  Joseph Beuys und Willy Bongard, 1969
Prinzipielle Mängel der Berichterstattung
Durch Wiederholung kann ein Medium die Bedeutung eines Sachverhalts riesenhaft vergrößern. So berichtete der ORF 2005 über den Zustand des Wachkoma–Patienten Ariel Scharon ... »weiter
   
 
  Joseph Beuys und Willy Bongard, 1969
Wie man Poesie überschätzt
Ein Trinker steht in einer Nervenheilanstalt kurz vor der Entlassung und schaut einen Regenbogen an. Er hofft, dass er wieder auf die Beine kommt ... »weiter
   
 
  Joseph Beuys und Willy Bongard, 1969
Wo der Profit nicht hinreicht
Wer seine leer stehende Wohnung für den Zeitraum seiner Abwesenheit untervermietet, erspart sich Geld. Er mietet zwar anderswo ... »weiter
   
 
  Joseph Beuys und Willy Bongard, 1969
Ich weiß keine bessere Welt - Ingeborg Bachmann
Die literarische Neuerscheinung löst beim Literaturfreund eine Neugierde aus: Wird packend erzählt? Psychologisch dargestellt? Mit Sprache virtuos gespielt? ... »weiter
   
 
  Konstantin Paustowski
Das Ich mitteilen
Menschen, die extreme Lagen überstanden, wissen in der Regel gut, wer sie sind. Sie teilen aber selten ihre extremen Erfahrungen optimal mit ... »weiter
   
 
  Konstantin Paustowski
Poesie, die urteilt, wird stark
Eine lächerliche, aber anspruchsvolle Männerfigur denkt an die gestrige, in der Bar abgeschleppte und in der Affenstellung beschlafene Barbesucherin zurück ... »weiter
   
 
  Donald Trump
Von Trump und Amerika nur die halbe Wahrheit
Der ORF berichtete am 8. November 2016, ein paar Stunden vor der Wahl des amerikanischen Präsidenten, aus seinem Studio in Washington D.C. ... »weiter
   
 
  Martin Walser
Fairen Wettbewerb – gibt es nicht
Der Literaturpreis für Bob Dylan hat den Buchhandel enttäuscht, weil Verlage auf Bücher das Wort „Nobelpreisträger“ aufdrucken wollen ... »weiter
   
 
  Martin Walser
Literaturbetrieb, kritisch gesehen
Ein kaum beachteter, deutscher Autor teilte seinem Verlag mit, an einem Hirntumor erkrankt zu sein, und alle Türen gingen für ihn auf. Wolfgang Herrndorf (ein großes Talent) erlebte dieses Anschwellen von Akzeptanz und entfesselte seine Kreativität ... »weiter
   
 
  Liebespaar
Der Civil War und die Gewalt im Alltag
Der sehr blutige und teilweise dilettantisch geführte Civil War gilt dem Gros der Amerikaner als „Geburt der Nation“. ... »weiter
   
 
  Liebespaar
Zwei Erzählerstimmen
Im Versuch, die neuesten Gefühle zu zeigen, wendet sich die Literatur gern der sexuellen Liebe zu, vor allem wenn diese nicht einfach glückt. ... »weiter
   
 
  Norbert Hofer
Über Nähe und Ferne zum Faschismus
Am Tag der Präsidentschaftswahl vom 22. Mai 2016 druckte der KURIER ein Interview mit Robert Menasse ab, in dem dieser den hohen Stimmenanteil für Norbert Hofer gewissermaßen enträtselt. ... »weiter
   
 
  Polemik gegen eine nicht-gelebte Identität
Fantasie und Sprache aus den USA
Wenn Krimiautoren vom gesteigerten Leben erzählen, so sind sie – notwendig – auf Gewalt und auf Sex ausgerichtet. ... »weiter
   
 
  Polemik gegen eine nicht-gelebte Identität
Das moderne Österreich und seine Kunst
Als 1918 Krone und Altar plötzlich entmachtet waren, steigerte sich der Mangel an Eigenständigkeit ins Chaos. Ein Staat wurde rasch geschaffen ... »weiter
   
 
  Polemik gegen eine nicht-gelebte Identität
Dem Einzelnen das Eigene austreiben
Der Kunde, der einst „König“ war, zieht in der Filiale des Telefonanbieters eine Nummer und starrt dann auf einen Bildschirm, bis die Nummer erscheint. ... »weiter
   
 
  Polemik gegen eine nicht-gelebte Identität
Den Leser geistig wehrlos machen
Mit Junk Food wird ein Massenabsatz erzielt, einfach weil das Essen sehr schmeckt und die Einwände des Gesundheitsamtes den Genuss nicht treffen. Sie betreffen gesundheitliche Folgewirkungen, die ... »weiter
   
 
  Polemik gegen eine nicht-gelebte Identität
Polemik gegen eine nicht-gelebte Identität
Der gelernte Österreicher ist ein normversessener Wendehals, der laut Alfred Goubran keine einzige Minderheit schützen wird, sollte die Gesellschaft eines Tages wieder ... »weiter
   
 
  Ankündigungen der Kultur
Vergleich zweier Realisten
Der als Pornograf und Bildungs - Hochstapler geschmähte Arno Schmidt war ein rarer Modernist. Er war modern und unmodern zugleich. ... »weiter
   
 
  Ankündigungen der Kultur
Karriere – Störung
Der eben erst fertig studierte Jurist, der schnell erkennt, dass er in der falschen Partei ist, wenn er in Wien was werden will, und der erst durch die Wiener Festwochen sein wahres Metier... »weiter
   
 
  Ankündigungen der Kultur
Der Allwissende in der Literatur
Der Erzähler, der in seinem Text nicht ständig dazusagt, dass er nichts weiß, sollte nach Auffassung von W. G. Sebald gar nicht vorkommen. ... »weiter
   
 
  Ankündigungen der Kultur
Ankündigungen der Kultur
Erik H. Erikson beschrieb 1974 den alten Idealtypus des weißen, männlichen Erwachsenen am Beispiel von Thomas Jefferson. ... »weiter
   
 
  Artikel März
Reich und Arm – trefflich zurechtgerückt
Wo der Staat die Eigentumsvermehrung der Reichen nicht mehr beobachtet und reguliert, dort bedeutet die Freiheit des großen Unternehmers letztlich das Unglück der Arbeitnehmer ... »weiter
   
 
  Artikel März
Guter Boulevard ist kunstvoll und seicht
Die Zeitung Heute hat formale Tugenden der Kronen Zeitung übernommen (die bündige Sprache, das sorgfältige Layout) und sich zugleich von deren Vorurteilen frei gehalten ... »weiter
   
 
  Artikel März
Die Perspektive des Unbestimmten
Ein geglückter Roman, der in keiner Gummizelle entstand, kann die Kultur einer ganzen Epoche durch eine einzige Figur wunderbar verdichten und erklären ... »weiter
   
 
  Artikel März
Sprachlose Sozialdemokratie
Sie stehen zwischen Einpersonen-Unternehmern und Wirtschaftsbossen und präsentieren die Marktwirtschaft als Naturgewalt. ... »weiter
   
 
  Artikel März
Verschwiegenheit der Medien
Alles kommt früher oder später raus, aber nicht alles Wichtige ist zeitgleich da. Warum flogen ausgerechnet die Engländer ... »weiter
   
 
 
Franz Schuh und die Öffentlichkeit
In Österreich fehlen die mittleren Kulturbetriebe, die Medien brauchen zu viel Subvention und der Markt für Geistigkeit ist zu klein (wird klein gehalten und von Stars dominiert). Doch die Öffentlichkeit ... »weiter
   
 
 
Der Wolf der Wall Street und der Humor
Gangster und Betrüger geben manchmal ihre Taten augenzwinkernd zu und machen den Schaden partiell gut. In den USA. Ein Schutzgeld-Erpresser bezahlt ... »weiter
   
 
 
Eine Kunstfigur wird bekannt gemacht
Conchita Wurst landete in Wien Schwechat und erinnerte an Wladimir Putin, vor laufender Kamera: Ich weiß nicht, ob er zuguckt. Aber falls ja, sage ich ganz klar: Wir sind unaufhaltbar. ... »weiter
   
 
 
Gewitztheiten der Modernen Kunst
Ein Student betrachtet ein Objekt aus Sperrmüll drei Minuten lang höchst aktiv. Dann gibt er es auf, das Objekt steht noch immer da, aber es wirkt jetzt entzaubert und scheint ... »weiter
   
 
 
Poesie ohne Vernunft
Scott Fitzgerald beschreibt brav und geordnet das Innen und das Außen eines alkoholkranken Arztes: Forrest fuhr los und hielt ... »weiter
   
 
 
Wo sich betrügerische Energie entfaltet
Ein Taschendieb greift einsam und unbemerkt in eine fremde Tasche. Ein Trickdieb hat Helfer und nutzt für seinen Diebstahl eine Eigenschaft des Opfers aus ... »weiter
   
 
 
Die strapazierte Schule
Durch die bloße Macht des Prüfens und Notengebens pflegte um 1963 ein Lehrer alle möglichen Probleme mit seinen Schülern mühelos zu unterdrücken. ... »weiter
   
 
 
Bevor die Kunstwirkung ganz aufhört
Ein Künstler nimmt benutzte Teller und Gläser, fixiert sie auf einer Unterlage und hängt das Ganze wie ein Bild an die Wand. Warum? ... »weiter
   
 
 
Die Gefahr der Wertlosigkeit von Poesie
Mit viel Sprach- und Zeitaufwand hat ein Autor ein Gedicht gefügt. Jetzt ist das Sprachwerk da, aber es lässt gleichgültig, es aktiviert kein Wohlgefallen. ... »weiter
   
 
 
Wenn das Profit – Spiel endet
Peter Hochegger lebt laut KURIER Interview vom 27.07.14 nicht mehr in der profitorientierten Gesellschaft, sondern eher in Szenen, die spirituell ausgerichtet sind und sich nicht materiellen Dingen unterordnen. ... »weiter
   
 
 
Ein Recht auf den Kopf des Anderen?
Die an sich wichtigen österreichischen Freidenker verspotten noch immer gern die Religionsinhalte. Eine Rekapitulation. Die religiöse Vorstellung ist ... »weiter
   
 
 
Interessanter Journalismus
Der Direktor der Freiheitlichen Akademie gab vom Subventionsgeld seiner Anstalt der Partei keinen Kredit. Da verwandelte die Partei ... »weiter
   
 
 
Lottogewinne für Handschriften und Typoskripte
Über Alois Schöpf und sein Buch „Wenn Dichter nehmen“ ... »weiter
   
 
 
Sozialisiert durch Kino
Dass ein jugendlicher Kinogeher durch schlechte Filme psychisch und geistig geschädigt würde, war ein Vorurteil österreichischer Zeitungen ... »weiter
   
 
  Resumee zur Korruption
Gier wird in Österreich nicht beklatscht
Durch ihre Berichte über Helmut Elsner haben die österreichischen Medien das Maßloswerden eines Finanzmenschen in machtgeladener Position deutlich ... »weiter
   
 
  Resumee zur Korruption
Der Reigen der Köpfe
Was in einer Nation innerhalb eines Jahres geschah, hätte der Journalist zusammenfassen und analysieren sollen. Was tat er stattdessen? Er bildete ... »weiter
   
 
  Resumee zur Korruption
Das Manko der Buchkritik
Auf geduldigem Zeitungspapier wird das Wort eines Kritikers abgedruckt: Kaum je zuvor hat ein Autor seine Leser ... »weiter
   
 
  Resumee zur Korruption
Regierungskriminalität
Ein Landeshauptmann möchte, dass beim Verkauf einer heimischen Bank an eine ausländische Bankengruppe ein Teil des lukrierten Geldes ... »weiter
   
   

 

   
  Resumee zur Korruption
Resumee zur Korruption
Das Ansehen der Politik ist gering, die Wahlbeteiligung sinkt ab, die Wutbürger – Stammtische sind gut besucht – gleichzeitig weiß man aber, dass das Unpolitisch-Werden überhaupt keine Lösung ist ... »weiter
         
  Das Landhaus der Familie Schönborn
Das Landhaus der Familie Schönborn
Sofort nach dem 30 jährigen Krieg traten die Fürsten, die diesen Krieg so qualvoll in die Länge gezogen hatten, auf neue und friedliche Art hervor. ... »weiter
   
         
  al Capone
Andere Länder andere Sitten
Die Geschichte der Korruption bei den großen Waffengeschäften, bei der Atomkraftnutzung, bei der Privatisierung von Staatsbahnen sollte endlich einmal geschrieben werden ...»weiter
   
         
  Padhi Frieberger
Künstler und Kunstöffentlichkeit in Wien
Wenn ein Reporter so gut ist wie Gerald Grassl, gibt er Einblicke sogar dort, wo er sich nur lässig erinnert. Padhi ist Spitze, aber er stiehlt; die Öffentlichkeit schließt Padhi aus, doch eines Tages ... »weiter
   
         
 
Listige Übertreibungen in der Literatur
Der realistische Erzähler des 19. Jahrhunderts hatte eine eingeschränkte Vorstellung von Realität, die er von sich selbst als poetischen Weltbaumeister und Gott seiner Figuren abgetrennt sah ... »weiter
   
         
  Ernst Strasser
Vorschlag von ganz oben
Die Politiker sind ach so korrupt, verlangen Geld von denen, denen sie Staatsaufträge erteilen, lassen sich „anfüttern“, stehlen… so lauten die bekannten Vorwürfe ..»weiter
   
         
  Check in 3
Druck und Geldfluss – ganz geheim
W. Schüssel verlangte von der Bawag, dass sie dem US Gericht Unterlagen liefern sollte, durch die sich die Bank in einem Prozess selbst belastete. Durch diese Dokumente erhielten die Refco Gläubiger etwa 1 Milliarde ...»weiter
   
         
 
Wenn ein Schluderer verachtet
Kommentar zu einem „profil“-Artikel über die Freidenker von Martin Luksan:
Im „profil“ nahm sich ein quicker Autor der österreichischen Freidenker an. Diese hatten Colin Goldner zu einem Vortrag ins NIG eingeladen... »weiter
   
         
 
Große Parteien und großes Geld
Einst war der Kaiser der Souverän. Das Ganze hieß zwar „konstitutionelle Monarchie“, doch das Gros der Staatsgewalt lag beim Kaiser, unabhängig davon, ob der Reichsrat die Gesetze beriet und beschloss ... »weiter
   
         
 
Vom rätselhaften Geldverschwinden
Eine Ordnung, in der politische Parteien (so wichtig sie sind) mit Subvention, Mitgliedsbeitrag und Spende gar nicht auskommen, sodass sie eine versteckte, illegale Finanzierung benötigen, ist im Konnex ... »weiter
   
         
 
Intellekt kontra Trash
Das Sex- und Erotik Center und der Schreibwaren–Diskonter machen hoch differenzierte Angebote. Den Markt für sexuelle Dienstleistungen und Sexartikel kann wahrscheinlich nicht einmal ein Sexologe mehr überblicke, und der Markt für Gewalt und Horrorfilme ... »weiter
   
         
  Die Gesellschaftsdeuter
Die Gesellschaftsdeuter
Einst beschrieb ein langhaariger Hochschulsoziologe den Klassenkampf in einem Kapital–Lesekreis. Und in einem Hörsaal diskutierte ein bürgerlich gekleideter Politologe ... »weiter
   
         
 
Verbrechen gegen den Staat - eine Fantasie
Der Finanzminister eines kleinen, europäischen Landes erhält vom Regierungschef den Auftrag, 60.000 Wohnungen im Staatsbesitz auf dem freien Markt zu verkaufen. Ein Freund des Ministers mit Namen ... »weiter
   
         
  K.H. Grasser
Subvention in Österreich
Wenn ein Landesspital neue Ultraschallgeräte und einen neuen OP Saal erhält und wenn die Bundesbahnen Hochgeschwindigkeitsloks und neue Gleisanlagen bekommen, so unter dem Titel... »weiter
   
         
  Dollfuss
Der manipulierte Raum des Heiligen
Kap. 1 aus „Der verordnete Mythos“
In den Religionen der Antike blieb der größte oder wichtigste Teil des Großen Wesens den Gläubigen verborgen. Das Mysterium war ...» weiter
   
         
  Rubinowitz
Persönlichkeit ohne Umriß
Über die Selbstbeschreibung von Tex Rubinowitz.
(Sein Essay ist in „Der Standard“ vom 3.12.2011 erschienen)
Der Autor und Cartoonist Rubinowitz hat das Alter von 50 Jahren erreicht und verspürt das Gefühl von Umsonst ... »weiter
   
         
 
Ein Kultur–Unterschied
Dem akademischen Formulierer verdankt die Menschheit eine Überfülle von unlesbarer Literatur in Fächern, die der Sprache verpflichtet sind. Doch der Professor aus England und aus den USA ...»weiter
   
         
 
Die Pseudo-Gleichheit des modernen Künstlers
Jakob Alt, der Vater von Rudolf von Alt, zeigt den Blick gegen Wien – Dornbach aus seinem Atelier. Er „fälscht“ dabei ein wenig die Landschaf in seinem Fenster. Dafür schafft er große Dichtigkeit hinter den Blumentöpfen am Fensterbrett ...»weiter
   
         
  Nimmerrichter und Haider
Gibt es "einheitliche und gute Macht"?
Große Medien beachten weltweit genau, welche Position jemand innerhalb einer Institution oder außerhalb einnimmt. Sie versuchen dabei, die Macht nicht zu personalisieren. Die Journalisten in Österreich aber ... »weiter
   
         
 
Wo Kunst und Literatur die Klassizität verachten
Zur Zeit des alten Lessing war für Angehörige der europäischen Eliten das große Wesen bereits auf einen Schöpfer eingeengt, der zwar alles geschaffen hatte, aber nun .. »weiter
   
         
  Fotografieprinzipien
Fünf Prinzipien der Fotografie
an Hand von Fotos von Ingrid Stanka
Die Perspektive (der Bildausschnitt, die Kameraposition) gibt am deutlichsten das Verhältnis des Fotografen zum Objekt wider. Oft tritt er ein paar Schritte zurück ... »weiter
   
         
  Trennschaerfe nur bei Spassmachern
Trennschärfe nur bei den Spaßmachern
Die Politik in Österreich ist möglicherweise nicht korrupter als in Deutschland, die Industrie ist nicht harmloser als in den USA, die Beamten sind nicht dünkelhafter als in der Schweiz, ... »weiter
   
         
  Bleche und Lingens
Die Macht der großen Medien
Cat Stevens, der 1977 Muslim geworden war und sich seit damals "Yusuf Islam" nennt, wurde nach dem 11. September auf eine Verbotsliste in den USA und im United Kingdom gesetzt ... »weiter
   
         
  Prof. Ehalt
Warum Aufklärung subventionieren?
Kleine Würdigung des Kulturförderers Hubert Christian Ehalt
Zur besseren Erklärung seiner GSK-Förderungen, seiner Arts and Sciences-Förderungen und dergleichen mehr formulierte Dr. Ehalt einen Gedanken ... »weiter

   
         
 
Machtspiel im "Hohen Haus"
ORF Zwecks Diskussion des Ersatzunterrichts für „Religion“ wurde ein riesiger Ausschuss von Personen und Vertretern von Vertretern von Institutionen ... »weiter

   
         
 
Der unschickliche Paragraph
Seit 1936 haben wir ein Urheberrechtsgesetz in Österreich, das für Regiseure, Kameraleute, Cutter, Ausstatter und Filmschauspieler ungünstig ist. VDFS schuf Abhilfe ... »weiter
   
         
  Alfred Gusenbauer
SPRACHE DER POLITIKER
Trauerrede am 18.10.2008
Jörg Haider hat die Menschen im Negativen nicht kalt gelassen. Mit dieser Fähigkeit reicht aber nicht an... »weiter
   
     
 
KLEINE GESCHICHTE DER WERTE
Gott hatte im 18. Jahrhundert die Ausweitung der Geschäfte so sehr behindert, dass man ihn philosophisch in die Schranken gewiesen hatte ...
»weiter
   
         

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